Rock in dusty valley

Der Jugendtreff Hondenada organisiert am Samstag, den 21.11.2015 zum 9. Mal „Rock in dusty valley“.

Alle Liebhaber der Open Air Ausgabe des Festivals wurden heuer bitter enttäuscht, als es hieß: „Kein Rock in dusty valley 2015“. Daher haben die Festivalbastler aus dem Sarntal alle Kräfte mobilisiert und eine Winteredition auf die Beine gestellt. Diese findet am 21. November 2015 im Bürgerhaus von Sarnthein statt und wird der kalten Sarner Vorweihnachtszeit noch einmal ordentlich einheizen. Im Line-Up präsentieren sich zwar keine internationalen Größen, jedoch kann das Festival heuer mit einem abwechslungsreichen Angebot aufwarten. Auf der Bühne stehen vor allem Südtiroler Musikgruppen aus allen Landesteilen. Als Headliner erwartet die Gäste die Rock n’Roll Kamikazes aus Italien.

Den Organisatoren ist aber nicht nur das Feiern wichtig, sondern auch das richtige Maß. Daher trägt die Veranstaltung das Siegel „Feiern mit Niveau“ vergeben vom Forum Prävention. Dabei geht es um einen verantwortungsbewussten Ausschank, um ein attraktives Getränkeangebot unter anderem auch ohne Alkohol und um ein passendes Rahmenprogramm. Außerdem gibt es eine Chillout Zone in der jederzeit gemütliche Couchen zu einer Pause vom Feiern einladen. Grundsätzlich wird auf dem Rock in dusty valley seit der ersten Auflage kein Superalkohol ausgeschenkt. Zudem steht den Festivalbesuchern ein Shuttle zur Verfügung, der nach dem Festival für eine sichere Verbindung nach Bozen sorgt.

Ein weiterer Aufhänger in diesem Jahr ist die Kampagne „keep care of your friends“. Diese soll Alkohol am Steuer vermeiden. Daher wird allen auserkorenen Autofahrern die das Festival, nach 12 Uhr und in Anwesenheit ihrer Mitfahrer mit 0,0 Promille verlassen, der volle Eintrittspreis zurückerstattet.

Außerdem wird das Sarner Festival seit Jahren als green event ausgerichtet. Green events sind ökologisch verträgliche, nachhaltige Veranstaltungen. Die wesentlichen Faktoren dabei sind Umwelt schonen, regionale Wirtschaft unterstützen und sozial handeln. Daher werden regionale und teilweise biologische Lebensmittel und Getränke angeboten, es wird Recyclingpapier verwendet, die Besucher werden zum Mülltrennen angeregt, Getränke werden in Mehrwegbechern ausgeschenkt und noch einiges mehr. Nicht zuletzt wird, wie bereits die letzten Jahre die Hilfsorganisation „Helfen ohne Grenzen“ unterstützt.

Auch kulinarisch bieten die Sarner wieder einige Höhepunkte die nicht üblich für Festivals dieser Art sind.

Eröffnet wird das Festival bereits am Freitag, den 20. November im Trendlokal E11far in Sarnthein. Dort sorgen die Jungs von Since11 für den ordentlichen Einklang. Am nächsten Tag geht es genau dort auch weiter mit Frühschoppen und den spanischen Klängen von den Cinco guittarreros Deluxe. Die Menge wird anschließend ins Bürgerhaus begleitet. Allen voran die Marschkapelle Rock n’ Marsch aus Sarnthein. Angekommen im Bürgerhaus eröffnen die dunklen Klänge von Fieberwahn das eigentliche Festival. Die Gruppe Nightmare bietet frechen Punkrock aus Meran. Der gebürtige Südafrikaner Charlee Quest und die BackBeat Lovers sorgen weiter für angenehmen R&B. Backlash überzeugt anschließend mit feinsten Hard-Rock. Für Abwechslung sorgen nachher die Indierocker London Elephants. Nicht vergessen darf man auch die Hausband des Festivals. Average wird auch heuer bei ihrem 9. Auftritt mit energiegeladenen Songs beim Publikum punkten. Lemon Duke ist stilistisch nicht eindeutig einzuordnen. Stellen Sie sich Pop mit lässigem Funk-Einschlag vor und drehen alles durch den Soultrain. Das Resultat ist ein schneller, rhythmischer, gut tanzbarer Sound mit ansteckend guter Laune und moderner Frische. Nach  über  20  Jahren  Bühnenerfahrung  präsentiert  sich  der  frühere  Solokünstler  und  Elvis-Impersonator William-T nun  mit  seinen  Black 50’s. Sie Versprechen,  den  unaufhaltsamen  Rock’n’Roll-Virus  im  Publikum  zu  entfachen.  Als Headliner passen die Rock’n’Roll Kamikazes perfekt zum restlichen Line-Up. Das vom Schotten Andy MacFarlane im Jahre 2011 gegründete Projekt überzeugt mit feinsten Rock’n’Roll wie der Name schon verrät. Abschließen wird das Festival Shantifax mit psychedelischen Klängen begleitet von Gitarre und co.

Somit steht dem Erfolg dieses Festival nichts mehr entgegen.

 

Pre Party im E11far Freitag 20.11.2015 –Start 20:00Uhr

SINCE11 – Sarntal – Acoustic Duo

 

Samstag 27.07.2013 – Start 11:00 Uhr

CINCO GUITARERROS DELUXE – Völs

ROCK N’ MARSCH- Sarntal

FIEBERWAHN- Sarntal

CHARLEE QUEST & THE BBL’S- Deutschland

BACKLASH-Bozen

LONDON ELEPHANTS- Südtirol/Österreich

AVERAGE-Sarntal

LEMON DUKE-Südtirol

WILLIAM T & THE BLACK 50s-Meran

THE ROCK N’ ROLL KAMIKAZES-Italien/Schottland

SHANTIFAX-Pustertal

 

Infoblock

 

Rock in dusty valley

Rock in dusty valley ist 2007 als Geburtstagsfeier zum 5-jährigen Bestehen des Jugendtreff Hondenada in Sarnthein entstanden. Die ersten beiden Auflagen des Festivals waren klein angedacht und fanden jeweils im September statt. Es war kalt, es gab Glühwein und regnete in Strömen. Nach dem im zweiten Jahr das Festival förmlich überschwemmt wurde war es kurz vor dem Aus. Trotzdem gaben die Organisatoren nicht auf. Seitdem hat es der Wettergott immer gut gemeint und das Festival wuchs ständig. Das letzte Wochenende im Juli wurde zum Fixtermin und seit 2011 ist ein eigenes Organisationsteam für das Festival zuständig. Ein Teil der Einnahmen aus dem Festival werden jedes Jahr für einen wohltätigen Zweck gespendet.

 

Jugendtreff Hondenada

Der Jugendtreff Hondenada ist ein Verein, der sich für die Belange der Jugendlichen in Sarnthein einsetzt. Er führt einen offenen Treffpunkt für Jugendliche in Sarnthein und leistet mit kleineren und größeren Veranstaltungen einen wichtigen Beitrag zur Jugendkulturarbeit im Sarntal. Das Kulturangebot, vor allem für die jüngeren Sarner, ist mit der Veranstaltung „Rock in dusty valley“ um einen wichtigen Termin reicher geworden.

 

Green event

Green Events sind ökologisch verträgliche, nachhaltige Veranstaltungen. Rock in dusty valley hat sich seit 2012 zum Ziel gesetzt möglichst „green“ zu sein J Die wesentlichen Faktoren dabei sind: Umwelt schonen, regionale Wirtschaft unterstützen & sozial handeln.

Was machen wir?

– Festival T-shirts & Staff T-shirts bio & fair trade

– regionale & teilweise biologische Lebensmittel & Getränke

– Recyclingpapier

– Mehrwegbecher

– Getränke an der Bar nur in Mehrwegflaschen oder vom Fass

– Vermeidung von Verpackung beim Lebensmitteleinkauf

– Mülltrennung in Küche, Büro & Backstage

Außerdem unterstützen wir auch heuer wieder das humanitäre Jugend-Projekt „Ray of youth“ der Hilfsorganisation „Helfen ohne Grenzen“ (www.helfenohnegrenzen.org).

Was kannst du machen?

– bring deine Pfandbecher zurück

– benütze die Tonnen zum Mülltrennen (Dosen, Glas, PET-Flaschen, Restmüll)

– komm mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu uns

– schone die Umwelt & benütze die Toiletten

– hinterlasse den Zeltplatz sauber – Müll in die Tonne!

– Respektiere die Natur & bleib auf den eingegrenzten Flächen – der Wald wird dir dankbar sein!

Wie geht es weiter?

Die Idee des „green event“ ist keine Eintagsfliege! Wir möchten daran weiterarbeiten und das Ziel des ökologisch verträglichen Festivals perfektionieren. Falls dir etwas auffällt, was noch verbesserungswürdig ist, sag uns bescheid (info@rockindustyvalley.com). Außerdem freuen wir uns auch über jeden Nachmacher, Kopierer und Ideenklauer… green rocksJ!!

 

Helfen ohne Grenzen          

Der Verein Helfen ohne Grenzen ist ein gemeinnütziger Verein der sich zum Ziel gesetzt hat den burmesischen Bürgerkriegsflüchtlingen zu helfen. Im Grenzgebiet Burmas tobt seit 1962 ein von der Weltöffentlichkeit großteils unbeachteter Bürgerkrieg, der die Unterdrückung und Assimilierung der 7 großen Minderheiten und die Ausradierung ihrer Kulturen und Traditionen zum Ziel hat. Der Verein Helfen ohne Grenzen errichtet im Grenzgebiet zu Thailand Schulen und provisorische Siedlungen für die Heimatvertriebenen.

Das Rock in dusty valley Festival unterstützt mit seiner Spende speziell das Jugendprojekt „Rays of Youth“. Es hat zum Ziel, junge Menschen verschiedener ethnischer Herkunft zusammenzuführen und von der Straße und den Gefahren dort fern zu halten. Es werden Kurse zu Körperpflege und Hygiene, Vorbeugung vor Unfällen und Krankheiten, Kinderrechten, Kinderarbeit, Menschenhandel, Verkehrsregeln und Drogenmissbrauch an Schulen und in Gemeinschaften entlang der Grenze zwischen Thailand und Burma organisiert.

 

 

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