Die Lenormandkarten

Um mit dem Thema Spiritualität zu beginnen, habe ich die Lenormandkarten (gerne Lennis genannt 😉 ) rausgepickt. Über die Lennis habe ich meinen Weg in die Spiritualität gefunden. Zwar habe ich schon vorher immer wieder einige Dinge gesehen, die sich wirklich dann exakt so zugetragen haben, doch ich habs nicht ernst genommen. Als ich dann mit den Lennis in einem Forum angefangen habe, habe ich bemerkt, dass ich bei allen fast alles richtig gehabt habe. Und ich hab mich intensicher damit befassen.

Ich möchte gerne mehrere Teile zu diesen Karten machen, weil sie wirklich ein gutes Instrument sind, das Kartenlegen zu erlernen.

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„Das Herz“ Nummer 24 des Lenormandkartendecks „blaue Eule“ und meine Lieblingskarte

Ich werde eine Reihe hervorbringen in denen ich kurz auf die jeweiligen Karten eingehe und dann drei Legetechniken vorstellen, außerdem werde ich einige Übungen dazu einbringen. Wenn Fragen sind, einfach als Kommi stellen.

Also die Lennis, wurden nicht wie ursprünglich und vielerorts behauptet von Madame Lenormand erstellt, sondern von anderen Menschen. Madam Lenormand hingegen, ist eine Wahrsagerin gewesen, die bis in die höchsten Ebenen der Gesellschaft gekommen ist. So hat sie z.B. Napoleon Bonaparte, seinen Untergang vorhergesagt und und und.

Die Lenormandkarten unterscheiden sich von dem her von den Tarotkarten, dass sie anders als sie untereinander kombiniert werden müssen, d.h. das Karten miteinander in deren Bedeutung kombiniert werden müssen. Beim Tarot liegen die Karten nebeneinander und es gibt

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„Die Liebenden“ Das ist eine Tarotkarte und stellt die Liebe aber auch die Liebe im sexuellen Sinn dar.

keine klassischen Karten für die Frau und den Herren. Es gibt dort mehrere Personen in Formen von König usw. die aber auch andere Bedeutung haben. Sie werden, einzeln gedeutet und als hintereinander.

Jede Kartenlegerin und jeder Kartenleger hat seine bevorzugten Karten. Ich mag die Lennis lieber, eine Freundin lieber die Tarots. Einige mögen beide gleich gerne.

Die Lennis werden sehr oft als eine große Tafel gelegt, d.h. alle Karten werden rausgelegt, wie im Beitragsbild. Es gibt zwei Formen von der großen Tafel von denen ich aber noch zu sprechen kommen.

Mit den Lenormandkarten kann man sehr, sehr genaue Legungen und Vorhersagen machen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass Karten immer nur die am ehesten der Logik- entsprechende Zukunft anzeigen, heißt, dass sich das Blatt ändern kann, wie sich unsere Wege ändern können. Wenn ich lege, will ich eigentlich nichts außer der Frage wissen. Allerdings möchten viele KartenlegerInnen genauere Infos wissen, die ihnen dann eine präzisere Deutung ermöglicht. Die Lenormankarten sind sehr, sehr alte Karten und es braucht lange oder intensive Zeit um sie deuten zu lernen. Kartenlegen kann man mit Buchlesen vergleichen. Buchlesen + auf Bauchgefühl hören. Karten können wahnsinnig viel sagen, daher kann die Deutung zweier Karten sehr stark variieren.

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2 Gedanken zu “Die Lenormandkarten

    1. Ja, ging mir anfangs auch so, aber ich habs dann probiert und ich es mache es eigentlich nur mit ganz fremden Leuten um zu vermeiden beeinflusst zu werden und dann hat es geklappt. Hätte ich mir aber selbst nie erträumt, dass Kartenlegen funktionieren kan 🙂

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