Mein Kampf~ letzter und offizieller Friedensteil des Evangeliums aufgetaucht

Braunau (dpo) Nach über 70 Jahren, darf ab Januar 2016 endlich wieder „Mein Kampf“ gedruckt werden. Der Bestseller von Adolf Hitler, alias „Mein Führer“, wurde in Deutschland zwischen 1939- 1945 mit einer höheren Auflage als die Bibel selbst, verkauft. Dabei ist das Buch nur ein Teil des Evangeliums und zwar der offizielle „Friedensteil“. Wie Papst Franziskus in der gestrigen Pressemitteilung bestätigte, sei dieser Teil besonders wichtig für die katholische Kirche. „Mein Führer“, war bekannt dafür, sich für Menschenrechte und Frieden, weltweit einzusetzen.

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Lächelnd und warmherzig wie immer. So kennen wir ihn. (http://media-2.web.britannica.com/eb-media/58/129958-004-C9B8B89D.jpg)

So machte er sich in seinem Friedens stiftenden Werk vor allem, für die Rechte anders religiöser Menschen, anders liebenden und generell anderern Menschen stark, die nicht er selbst waren, aber erntete leider nur Hohn und Spott. „Die Kirche wusste jedoch schon immer, was sie an Adolfi hatte, nur die normale Bevölkerung wollte das einfach nicht verstehen.“, sagt der Papst kopfschüttelnd, via Skype Interview. „Es war einfach entsetzlich“. Im kommenden Dezember soll „Mein Führer“ in Schweden den Literatur- und Friedensnobelpreis erhalten für sein Werk und jeder Haushalt weltweit, werde angewiesen werden, ab 2017 das Buch zu besitzen. Neue Paare bekämen eines zur Hochzeit geschenkt, vom Vatikan höchstpersönlich. In den deutschen und österreichischen, sowie südtirolischen Schulen, soll es natürlich sofort in den Unterricht mit eingebunden werden, damit die Schüler, tief in ihrem Inneren ergriffen und überzeugt werden. Vorbereitungen sind, laut dem Bildungsministeriums, schon im Gange. Italien will mit Mussolinis Tagebuch an italienischen Schulen nachziehen. So bekommen die Südtiroler SchülerInnen zwei tief ergreifende und liebevolle Werke zu lesen. „Wer so ein Friedensstifter ist, der muss einfach unterstützt werden. Demnächst möchten wir ihn heilig sprechen“, schließt der Papst sein Interview ab. Dem ist nichts mehr hinzu zufügen.

 

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