Lebensmittelausgaben in Auer – Offerte di allimentari a Ora

Italiano: v.s. ↓

In meinem Nachbardorf Auer wird in nächster Zeit eine Lebensmittelausgabe gestartet, bei der sich viele freiwillige Helferinnen und Helfer beteiligen. Ziel dabei ist es, Menschen mit einem geringen Grundeinkommen in regelmäßigen Abständen Lebensmittel, die kurz vor dem Verfallsdatum stehen aber noch sehr gut sind, zu geben. Somit werden zwei gute Dinge getan:

  1. Der Mensch bekommt kostenlos gute Lebensmittel, wenn er nicht genug Geld hat.
  2. Es werden weniger Lebensmittel weggeworfen.

Der Wegwerfpolitik, die auch unser schönes Land Südtirol überrollt, wird demnach auf sozialer Art entgegen getreten. Die Lebensmittel kommen von der „Banca alimentari“ und werden auf diskreter Weise weiter gegeben. Um sie zu erhalten muss man bzw. frau den Beleg erbringen, dass er/ sie nicht genug verdient um sich selbst problemlos zu erhalten. Das ist eine wahnsinnig gute und schöne Idee, auf die diese Frauengruppe gekommen ist, denn auch in Südtirol gibt es Armut. Leider tendiert man bei uns, darüber nicht zu sprechen, die Armut nicht zu zeigen und sich zuhause zu verstecken. Wer aber das nötige Geld nicht hat, der  sollte hier mitmachen ohne sich zu schämen.

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Peggy_Marco/ Pixabay CC0

A Ora, nel prossimo tempo ci saranno le offerte di alimentari. Ci sono tante persone che lavorano lí come volontari in modo discreto. L’obiettivo é dare generi alimentari a persone che guadagnano poco. Gli alimentari hanno una qualitá buona anche sé non resta tanto fino la data di scadenza. Con questa offerta le donne che organizzano questo, fanno due cose belle:

  1. Una persona povera ovvero una persona che non guadagna bene, riceve gratuitamente alimentari
  2. Non si butta via cosí tanti alimentari buoni

Con questa azione, anche a Alto Adige, si va contro la politica usa e getta, che si trova ovunque. Gli alimentari vengono dati dalla „banca alimentari“ e veranno dati in modo discreto. Per riceverli, le persone devono dare la prova che non guadagnano abbastanza per vivere in modo piú o meno sicuro. La idea é strabuona, anche perché in Alto Adige, le persone tendono a non parlare della loro povertá. Peró se qualcuno non ha i soldi necessari di vivere bene, qui si trova una soluzione.

 

 

Beitragsbild/ fotografia: domeckopol/ Pixabay CCo

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